Begrüßung

Juni 28, 2008

Guten Tag!

In diesem Blog finden Sie meine im ersten Semester Raumplanung bearbeiteten Übungen im Fach Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden (Prof. Dr. Bernd Streich). Auch kommende Übungen werden in diesem Blog veröffentlicht.


Statistik – Übung 1

Juni 28, 2008

Übung 1 – Statistische Auswertung und Visualisierung von Bodenrichtwerten mit Google Earth

Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 26.06. – 23. 07. 2008 ) ist das Auswerten und die visuelle Darstellung von Bodenrichtwerten. Aus der Bodenrichtwerteauskunft RLP soll hierzu eine oder mehrere Gemeinden ausgewählt werden, es sollen jedoch mindestens 30 Gebiete abgegrenzt werden können. Auch sollen die Gemeinden im direkten räumlichen Bezug stehen.

Bodenrichtwerteauskunft RLP Birkenfeld

Mithilfe des Befehls ‘Polygon hinzufügen’ sollen nun die verschiedenen Richtwertzonen abgegrenzt und mit dem entsprechenden Wert versehen werden. Farben und Höhen sind sinnvoll zu wählen.

Abgegrenzte Richtwertzonen

Richtwertzonen mit Höhen

Die Orte sollen in einem erstellten Ordner abgelegt und der Ordner dann als KMZ-File abgespeichert werden.

Zu dem KMZ-File soll nun eine Urliste und eine Methode zur Auswertung der Urliste dargestellt werden. Auf Minimum, Maximum, Spannweite, Modus, Median, Mittelwert und Ausreißer soll hierbei eingegangen werden. Lage- und Streuungsparameter sollen zugeordnet werden.

Zuletzt werden die Erkenntnisse der Auswertung diskutiert.

Die Übung ist in 2er-Gruppen zu bearbeiten. Abzugeben ist eine sauber beschriftete CD mit der pdf-Präsentation.


SS 2008 – Übung 6

Juni 28, 2008

Übung 6 – Quantum GIS VI

Gegenstand der Übung (Bearbeitungszeitraum 17. 06. – 01. 07. 2008 ) ist das Digitalisieren von angegebenen Gebäuden der TU Kaiserslautern. Die Digitalisierung sollte möglichst präzise vorgenommen sein, der Gebäudeplan kann auf der angegebenen Seite heruntergeladen werden. Die Kartengrundlage ist die Topographische Karte 25.

TK 25

Die Gebäudenummern und die Fachbereiche sollen erfasst werden. Hierzu sind die Felder ‘No’ und ‘FB’ der Attributtabelle zu verwenden. Die Bezeichnungen des Gebäudeplans sollen ohne ‘FB’ eingetragen werden. Die Gebäude sollen nach Fachbereichen gruppiert gefärbt werden. Zu erfassen sind die Gebäude mit den Nummern 1, 2, 3, 13, 16, 32, 34, 46, 49, 62 und 63.

Fachbereich Architektur/Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen

Alle digitalisierten Gebäude

Zuletzt werden die Gebäude mit ihren Nummern beschriftet.

Digitalisierte und nummerierte Gebäude

Abzugeben ist eine sauber beschriftete CD. Die Übung ist alleine zu bearbeiten.


SS 2008 – Übung 5

Juni 15, 2008


Übung 5 – Quantum GIS V

Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 03. 06. bis 17. 06. 2008 ) ist das Erstellen bzw. Ergänzen des Mapsets ‘Natura 2000′.

Zunächst wird das Mapset ‘Natura 2000′ geöffnet. Dann sollten die Vektorlayer VSG_RLP (Vogelschutzgebiete in Rheinland-Pfalz), NSG_RLP (Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz) und LK_RLP (Landkreise in Rheinland-Pfalz) unter Einsatz des GRASS-Moduls v.in.org. hinzugefügt werden.

VSG_RLP, NSG_RLP und LK_RLP

Mit Hilfe des GRASS-Moduls v.extract.where wird nun unter dem Abfrageausdruck Name = ‘Birkenfeld’ OR Name = ‘Bernkastel-Wittlich’ der Layer LK_BIR_WIL erstellt. Es sind nun die Landkreisgrenzen der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich zu erkennen.

LK_BIR_WIL

Mit dem GRASS_Modul v.select overlap wird zunächst der Layer VSG_BIR_WIL erzeugt. Zu erkennen sind alle Vogelschutzgebiete, die vom Landkreis Birkenfeld, als auch von Landkreis Bernkastel-Wittlich betroffen sind.

VSG_BIR_WIL

Mit Hilfe des selben Moduls ist nun der Layer FFH_BIR_WIL zu erstellen, der alle FFH-Gebiete aufzeigt, die von beiden Landkreisen betroffen sind.

FFH_BIR_WIL

Im nächsten Schritt wird mit dem Modul v.overlay.and (Vektor Intersection) der Layer FFH_BIR_WIL_intersect erzeugt, der alle FFH-Gebiete und Teilgebiete innerhalb der Lankreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich darstellt.

FFH_BIR_WIL_intersect

Ebenfalls mit dem Modul v.overlay.and wird der Layer VSG_BIR_WIL_intersect erzeugt. Es sind nun alle Vogelschutzgebiete und Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreise zu erkennen.

VSG_BIR_WIL_intersect

Zuletzt wird nun das GRASS-Modul v.overlay.or (Vektor Union) verwendet. Eingefügt wird der Layer FFH_VSG_BIR_WIL, welcher alle FFH- und Vogelschutzgebiete innerhalb der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich aufzeigt.

FFH_VSG_BIR_WIL

Das Projekt soll als sauber beschriftete CD abegegeben werden, die Übung erfolgt in Einzelarbeit.


SS 2008 – Übung 3

Mai 7, 2008

Übung 3 – Quantum GIS III

Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 29. 04. – 13. 05. 2008 ) ist das Erstellen eines Quantum-GIS-Projektes. Thema sind naturräumliche Gliederungen, die naturräumliche Einheiten verschiedener Ebenen aufgrund bestimmter Merkmale voneinander abgrenzen können.

Die Datengrundlagen können von der Seite des Lehrstuhls CPE heruntergeladen werden.

Grundlage ist die Topographische Karte 100. Darauf sind die Haupteinheitengruppen klassifiziert nach ihren Namen im Maßstab größer als 1:100000 und einer Transparenz von 70% vollflächig darzustellen. Der Layer soll den Namen „Haupteinheitengruppen“ erhalten.

Haupteinheitengruppen:

Nun sollen die Haupteinheiten nach Namen klassifiziert im Maßstabsbereich 1:500000 bis 1:1000000 vollflächig mit 60% Transparenz dargestellt werden. Der Layer wird „Haupteinheiten“ genannt.

Haupteinheiten:

Der nächste Layer erhält den Namen „Untereinheiten“. Hier wird der Maßstab kleiner als 1:500000 gewählt. Klassifiziert wird ebenfalls nach Namen, die vollflächige Darstellung erhält eine Transparenz von 50%.

Untereinheiten:

Zuletzt sind die Naturschutzgebiete als Layer „Naturschutzgebiete“ darzustellen. Sie werden nach Größe klassifiziert in drei gleich großen Intervallen („klein“, „mittel“ und „groß“) angelegt.

Naturschutzgebiete:

Die Layer sollen in einer Gruppe mit Namen „Naturräumliche Gliederung“ zusammengefasst werden.

Auf gute Lesbarkeit ist zu achten.

Abzugeben ist eine CD mit der Projektdatei. Die Übung ist allein zu bearbeiten.


SS 2008 – Übung 2

April 27, 2008

Übung 2 – Quantum GIS II

Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 22. 04. – 29. 04. 2008 ) ist das Erzeugen eines Quantum GIS-Projektes. Die URL, unter welcher die erforderlichen Datengrundlagen geladen werden können, ist auf der Seite des Lehrstuhls CPE angegeben. Die Daten sollen in einem Ordner mit Namen QGIS unter einem bestimmten Aufbau, der ebenfalls auf der Seite des Lehrstuhl abgegeben ist, gespeichert werden. Die Topographische Karte 100 dient als Grundlage.

Topographische Karte:

Auf dieser werden die Verwaltungsgrenzen der Landkreise, die Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden in verschiedenen Umrandungsfarben dargestellt.

Landkreise:

Landkreise, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden:

Die Naturschutzgebiete werden grün umrandet und mit gleichfarbiger Diagonalschraffur gekennzeichnet.

Landkreise, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete:

Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete sollen in der entsprechenden Umrandungungsfarbe beschriftet werden. Die Schrift muss in der später erstellten Grafikdatei gut lesbar sein.

Abzugeben ist die Projektdatei und eine Bilddatei der Verbandsgemeinde Weilerbach. Diese Dateien sollen auf einer CD abgegeben werden. Außerdem soll der QGIS-Ordner gezippt, auf den Blog gestellt und eine Projektbeschreibeung mit Screenshots auf dem Blog veröffentlicht werden. Die Übung ist alleine zu bearbeiten.

Ergebnis Projektdatei:

Ergebnis Bilddatei:

QGIS-Ordner:

QGIS-Ordner


SS 2008 – Übung 1

April 25, 2008

Übung 1 – Blogging

Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 08. 04. – 22. 04. 2008 ) ist das Publizieren der Übungsergebnisse des ersten Semesters im Internet. Mit Hilfe eines Webblog-Systems werden die Ergebnisse im WorldWideWeb veröffentlicht. Die Übungen sollen kurz und knapp beschrieben und mit mindestens vier Bildern erläutert werden. Wichtig ist die Aussagekräftigkeit des Blogtitels, die Überschaubarkeit des Blogs und die Verwendung von Tags und Labels. Abschließend wird ein Post über die Erfahrungen im Umgang mit dem Webblog-System erstellt. Auch zukünftige Übungen werden in diesem Blog veröffentlicht.


WS 2007/08 – Übung 5

April 21, 2008

Übung 5 – Erstellung eines 3D-Stadtmodells

In dieser Übung ( Bearbeitungszeitraum 16. 01. 2008 – 13. 02. 2008 ) sollte aus den bereits in Übung 4 bearbeiteten Bildern eines Platzes in Kaiserslautern ( hier Stiftsplatz ) ein 3D-Modell erstellt werden.

Ausschnitt aus dem 3D-Modell:

Arbeitsgrundlage sind hierbei die digitale Plangrundlage des Platzes, die entzerrten Fotos und die 3D-Modellierungssoftware Sketchup, es soll eine LOD3-Modellierung vorgenommen werden. Hierbei sollen die Grundflächen, die Höhen und die Dächer der Häuser erfasst und modelliert werden. Auch auf Fassadenvorsprünge muss dabei geachtet werden.

Außerdem sollen Möblierung und Vegetation, der Sonnenstand am 02. 02. 2008 um 11Uhr45 und ein Vergleich zwischen der Realität und dem Modell dargestellt werden.

Möblierung, Vegetation und Sonnenstand:

Vergleich Realität – Modell:

Die Abgabe sollte als Poster im pdf-Format, als auch im jpg-Format auf einer CD erfolgen. Außerdem sollte eine PowerPoint-Präsentation erstellt werden. Die Übung wurde in 2er-Gruppen bearbeitet.

Ergebnis:


WS 2007/08 – Übung 4

April 19, 2008

Übung 4 – Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

Diese Übung sollte während dem 19. 12. 2007 und dem 16. 01. 2008 bearbeitet werden. Unter den zur Auswahl stehenden Plätzen in Kaiserslautern entschieden wir uns für den Stiftsplatz. Wichtige Fassaden sollen fotografiert und auf der Plangrundlage eingetragen werden.

Plangrundlage:

Die Fassadenfotos werden nun entzerrt. Es soll eine orthogonale Aufnahme der Fotos erfolgen, störende Elemente sollen entfernt werden.

Entzerrte Fotos:

Den Fotostandorten sollen nun auf der Plangrundlage das Originalbild und das entzerrte Bild sinnvoll zugeordnet werden.

Zuordnung von Originalbildern und entzerrtem Bildern:

Das maximale Abgabeformat beträgt DIN A1. Die Übung wurde in 2er Gruppen bearbeitet.

Ergebnis:


WS 2007/08 – Übung 3

April 19, 2008

Übung 3 – Raster to vector – Vector to raster

In dieser Übung ( Bearbeitungszeitraum 05. 12. 2007 – 19. 12. 2007 ) sollte zunächst eine im Studium bereits erstellte Karte oder ein Plan eingescannt werden.

Rasterdatei:

Daraufhin soll die Karte vektorisiert werden. Den vektorisierten Flächen werden andere Farben gegeben.

Vektordatei – Raster to vector:

Sodann ist die Vektordatei wieder in ein Rasterformat umzuwandeln.

Rasterdatei – Vector to raster:

Raster- und Vektordatei werden nun anhand von Screenshots im Hinblick auf Dateigröße, Editierbarkeit und Ausgabemöglichkeiten verglichen.

Der Plan soll die Größe DIN A1 haben, zusätzlich soll eine PowerPoint-Präsentation abgegeben werden. Die Bearbeitung erfolgt in 2er-Gruppen.

Ergebnis:


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