Juni 28, 2008
Übung 6 – Quantum GIS VI
Gegenstand der Übung (Bearbeitungszeitraum 17. 06. – 01. 07. 2008 ) ist das Digitalisieren von angegebenen Gebäuden der TU Kaiserslautern. Die Digitalisierung sollte möglichst präzise vorgenommen sein, der Gebäudeplan kann auf der angegebenen Seite heruntergeladen werden. Die Kartengrundlage ist die Topographische Karte 25.
TK 25

Die Gebäudenummern und die Fachbereiche sollen erfasst werden. Hierzu sind die Felder ‘No’ und ‘FB’ der Attributtabelle zu verwenden. Die Bezeichnungen des Gebäudeplans sollen ohne ‘FB’ eingetragen werden. Die Gebäude sollen nach Fachbereichen gruppiert gefärbt werden. Zu erfassen sind die Gebäude mit den Nummern 1, 2, 3, 13, 16, 32, 34, 46, 49, 62 und 63.
Fachbereich Architektur/Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen

Alle digitalisierten Gebäude

Zuletzt werden die Gebäude mit ihren Nummern beschriftet.
Digitalisierte und nummerierte Gebäude

Abzugeben ist eine sauber beschriftete CD. Die Übung ist alleine zu bearbeiten.
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Verfasst von marlenelehmann
Juni 15, 2008
Übung 5 – Quantum GIS V
Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 03. 06. bis 17. 06. 2008 ) ist das Erstellen bzw. Ergänzen des Mapsets ‘Natura 2000′.
Zunächst wird das Mapset ‘Natura 2000′ geöffnet. Dann sollten die Vektorlayer VSG_RLP (Vogelschutzgebiete in Rheinland-Pfalz), NSG_RLP (Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz) und LK_RLP (Landkreise in Rheinland-Pfalz) unter Einsatz des GRASS-Moduls v.in.org. hinzugefügt werden.
VSG_RLP, NSG_RLP und LK_RLP

Mit Hilfe des GRASS-Moduls v.extract.where wird nun unter dem Abfrageausdruck Name = ‘Birkenfeld’ OR Name = ‘Bernkastel-Wittlich’ der Layer LK_BIR_WIL erstellt. Es sind nun die Landkreisgrenzen der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich zu erkennen.
LK_BIR_WIL

Mit dem GRASS_Modul v.select overlap wird zunächst der Layer VSG_BIR_WIL erzeugt. Zu erkennen sind alle Vogelschutzgebiete, die vom Landkreis Birkenfeld, als auch von Landkreis Bernkastel-Wittlich betroffen sind.
VSG_BIR_WIL

Mit Hilfe des selben Moduls ist nun der Layer FFH_BIR_WIL zu erstellen, der alle FFH-Gebiete aufzeigt, die von beiden Landkreisen betroffen sind.
FFH_BIR_WIL

Im nächsten Schritt wird mit dem Modul v.overlay.and (Vektor Intersection) der Layer FFH_BIR_WIL_intersect erzeugt, der alle FFH-Gebiete und Teilgebiete innerhalb der Lankreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich darstellt.
FFH_BIR_WIL_intersect

Ebenfalls mit dem Modul v.overlay.and wird der Layer VSG_BIR_WIL_intersect erzeugt. Es sind nun alle Vogelschutzgebiete und Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreise zu erkennen.
VSG_BIR_WIL_intersect

Zuletzt wird nun das GRASS-Modul v.overlay.or (Vektor Union) verwendet. Eingefügt wird der Layer FFH_VSG_BIR_WIL, welcher alle FFH- und Vogelschutzgebiete innerhalb der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich aufzeigt.
FFH_VSG_BIR_WIL

Das Projekt soll als sauber beschriftete CD abegegeben werden, die Übung erfolgt in Einzelarbeit.
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Verfasst von marlenelehmann
Mai 7, 2008
Übung 3 – Quantum GIS III
Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 29. 04. – 13. 05. 2008 ) ist das Erstellen eines Quantum-GIS-Projektes. Thema sind naturräumliche Gliederungen, die naturräumliche Einheiten verschiedener Ebenen aufgrund bestimmter Merkmale voneinander abgrenzen können.
Die Datengrundlagen können von der Seite des Lehrstuhls CPE heruntergeladen werden.
Grundlage ist die Topographische Karte 100. Darauf sind die Haupteinheitengruppen klassifiziert nach ihren Namen im Maßstab größer als 1:100000 und einer Transparenz von 70% vollflächig darzustellen. Der Layer soll den Namen „Haupteinheitengruppen“ erhalten.
Haupteinheitengruppen:

Nun sollen die Haupteinheiten nach Namen klassifiziert im Maßstabsbereich 1:500000 bis 1:1000000 vollflächig mit 60% Transparenz dargestellt werden. Der Layer wird „Haupteinheiten“ genannt.
Haupteinheiten:

Der nächste Layer erhält den Namen „Untereinheiten“. Hier wird der Maßstab kleiner als 1:500000 gewählt. Klassifiziert wird ebenfalls nach Namen, die vollflächige Darstellung erhält eine Transparenz von 50%.
Untereinheiten:

Zuletzt sind die Naturschutzgebiete als Layer „Naturschutzgebiete“ darzustellen. Sie werden nach Größe klassifiziert in drei gleich großen Intervallen („klein“, „mittel“ und „groß“) angelegt.
Naturschutzgebiete:

Die Layer sollen in einer Gruppe mit Namen „Naturräumliche Gliederung“ zusammengefasst werden.
Auf gute Lesbarkeit ist zu achten.
Abzugeben ist eine CD mit der Projektdatei. Die Übung ist allein zu bearbeiten.
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Verfasst von marlenelehmann
April 27, 2008
Übung 2 – Quantum GIS II
Gegenstand der Übung ( Bearbeitungszeitraum 22. 04. – 29. 04. 2008 ) ist das Erzeugen eines Quantum GIS-Projektes. Die URL, unter welcher die erforderlichen Datengrundlagen geladen werden können, ist auf der Seite des Lehrstuhls CPE angegeben. Die Daten sollen in einem Ordner mit Namen QGIS unter einem bestimmten Aufbau, der ebenfalls auf der Seite des Lehrstuhl abgegeben ist, gespeichert werden. Die Topographische Karte 100 dient als Grundlage.
Topographische Karte:

Auf dieser werden die Verwaltungsgrenzen der Landkreise, die Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden in verschiedenen Umrandungsfarben dargestellt.
Landkreise:

Landkreise, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden:

Die Naturschutzgebiete werden grün umrandet und mit gleichfarbiger Diagonalschraffur gekennzeichnet.
Landkreise, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete:

Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete sollen in der entsprechenden Umrandungungsfarbe beschriftet werden. Die Schrift muss in der später erstellten Grafikdatei gut lesbar sein.
Abzugeben ist die Projektdatei und eine Bilddatei der Verbandsgemeinde Weilerbach. Diese Dateien sollen auf einer CD abgegeben werden. Außerdem soll der QGIS-Ordner gezippt, auf den Blog gestellt und eine Projektbeschreibeung mit Screenshots auf dem Blog veröffentlicht werden. Die Übung ist alleine zu bearbeiten.
Ergebnis Projektdatei:

Ergebnis Bilddatei:

QGIS-Ordner:
QGIS-Ordner
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Verfasst von marlenelehmann